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Offener Brief von Unternehmen aus Trier sort für Wirbel

Offener Brief von Unternehmen aus Trier sort für Wirbel

Ein Offener Brief von knapp 140 Treviri Unternehmen schlägt hohe Wellen – und ruft zahlreiche Reaktionen hervor.

Hilferuf: Jede Woche schließt ein anderes Lokal

In dem gemeinsamen Brief heißt es ‘Trierer Unternehmer zeigen Gesicht’. Die Unternehmer: innen aus Trier und dem Umland machen auf ihre Existenzängste und die Probleme der Corona-Strategie aufmerksam. Er richtet sich an die Landesregierung und die Landräte der Region. Sollte sich an der Corona-Strategie nichts ändern, fürchten die Unternehmen trostlose Fußgängerzonen, viele Leerstände und nahezu keine inhabergeführten Geschäfte mehr.

„Gespaltene Gesellschaft“ – Forderungen

Es sei an der Zeit, die „Freiheitseinschränkungen“, kritisch zu hinterfragen. Alle Maßnahmen müssen neu bemessen werden und in Relation zur Pandemie-Bekämpfung sowie den Sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet werden, appellieren die Unternehmen.

Sie fordern die “Rückgabe der Eigenverantwortung”, “Abkehr von der 2G-Regel” sowie die Entwicklung einer Exit-Strategie, “Beendigung der Spaltung der Gesellschaft” und ‘Gestaltungsfreiheitenkärung’ Mändigungsfreiheitenschtärung. Bei diesen Forderungen sind sich die Unternehmen mit Corona-Maßnahmen-Kritiker: innen enig.

Grünen Fraktion reagiert auf Offenen Brief

Mit einem offenen Brief nimmt die Stadtratsfraktion der Grünen Stellung zu den Forderungen der Unternehmen. Trotz des Verständnisses für die „wirtschaftliche und/oder personelle Situation“ der Unternehmen beklagt die Fraktion die missglückte Wortwahl des Schreibens: „Die Unterzeichner: innen betonen zwar, dass sie sich von radikalen Leugner: innen der COVID-Erkrankungen distanziamento; umso unverständlicher ist es, dass sie genau deren Argumentationslinien übernehmen. Dies wird auch dadurch deutlich, dass in den Foren von Querdenker:innen, Verschwörungsgläubigen und Coronaleugner:innen der offene Brief zustimmend geteilt wird.”

Akteure der antidemokratischen Bewegung unter den Unterzeichnern

Weiter kritisieren die Grünen Fraktion, dass Zentrale Akteur:innen der Trierer Bewegung der Antidemokrat:innen sich unter den Unterzeichnenden des Offenen Briefs befinden. Möglicherweise habe das nicht jede:r Unternehmer:in gewusst, als er oder sie um eine Unterschrift geben wurde. Trotz allem ist es wichtiger, ausdrücklich darauf aufmerksam zu machen. “Denn noch ist es nicht zu spät, Antidemokrat:innen, Antisemit:innen, Fremdenfeindlichen zu zeigen: Trier ist bunt, nicht braun – und wird es auch bleiben.”, quindi muori Fraktion. Abschließend finden die Grünen klare Worte an die Unternehmen der Region: „Eine Klare Kante der Treviri Geschäftswelt gegen antidemokratische Umtriebe – wie es in anderen Städten geschehen ist – wäre wünschenswert und ist schon lange überfällig.”

Kritik auf Reaktion der Grünen

Christian Schenk, Fraktionsvorsitzender der UBT (Unabhängige Bürgervertretung Trier), nimmt über seine Facebookseite Stellung zu der Antwort der Grünen. La mia reazione kritisiert er scharf: „Mir vollkommen unverständlich, wie dann der Kreis- und Stadtvorstand der Grünen auf diesen Hilferuf reagiert! Statt sich für die Unternehmen stark zu machen (schließlich ist man Teil der Landesregierung) stellt man die zum Teil ums geschäftliche Überleben kämpfenden Unternehmerinnen und Unternehmer in eine Ecke mit Querdenkern, Verschwörungstheoretikern und Antidemokraten.”

Es müsse mit mit und neben Corona gelebt werden. Aber statt die Chance seitens der Politik zu nutzen, werden die beteiligten Unternehmen diffamiert. Ihnen werde unterschwellig abgesprochen, Teil einer offene, bunten und demokratischen Stadt Trier zu sein.

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Unterstützung der FREIEN WÄHLER

Auch die FREIEN WÄHLER haben sich zu dem Offenen Brief der Unternehmen positioniert. Si unterstützen die Forderungen nach einer Aufhebung der 2G-Regel sowie die “Rückgabe der Eigenverantwortung”.

„Während Bündnis 90 / Die Grünen den Unternehmern vorwirft die Argumentation von ‘Querdenke:innen, Verschwörungsgläubigen und Coronaleugner:innen’ zu übernehmen, stimmt auch die KreisvedemerIE-Winigung.herezmei Friedereifen Ällenburg. Generalsekretär der FREIEN WÄHLER, Christian Zöpfchen, unterstützt ausdrücklich die Forderungen der Unternehmen. Es brauche nach über zwei Jahren der Pandemie eine Exit-Strategie und eine Neubewertung der Pandemie-Maßnahmen.

Reaktion der SPD: “große Einigkeit über die Notwendigkeit” der Maßnahmen

Auch die Stadtratsfraktion der SPD äußert sich zu dem Offene Brief der Unternehmen: „Wir nehmen den Hilferuf der Unternehmer: innen daher sehr ernst, auch wenn wir nicht jeden Kritikpunkt und jede Perspektive teilen, die auch von Unternehmer: innen geäußert werden, aber die dahinterstehenden Esistente sowie der Einsatz für eine zusammenhaltende, starke Stadt sind Perspektiven, die bei uns als Sozialdemokrat: innen immer auf offene Ohren stoßen.

Mit einigen Unterzeichner:innen finde beits der direkte Austausch statt. Auch Bundestagsabgeordnete Verena Hubertz sowie der Landtagsabgeordnete Dirk Steffens seien involviert, um „die Eindrücke und Hinweise direkt auf die Entscheidungsebenen tragen zu können.”

Aufhebung der 2G-Regel Gefordert